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Frauen in der IT: Zwei Wege, eine Branche – und warum jetzt der richtige Moment ist

17.04.2026 | Am 23. April 2026 findet wieder der Girls’ Day statt – ein Tag, der Mädchen und jungen Frauen die Welt der Berufe näherbringt, die sie sonst selten in Betracht ziehen. Der Girls’ Day bietet die Gelegenheit, junge Talente für die IT-Branche zu begeistern und zu zeigen, dass IT-Berufe keine Männerdomäne mehr sind, auch wenn der Anteil an Frauen in der IT weiterhin steigerungsfähig ist.

Wir nehmen diesen Tag zum Anlass, um zu zeigen, wie Frauen die Zukunft in der IT-Branche aktiv mitgestalten. In diesem Karriereblogartikel erfährst Du, wie spannend, vielfältig und flexibel eine Karriere in der IT-Branche sein kann. Zwei Frauen berichen über ihren Weg beim Q-FOX® und was sie jungen Bewerberinnen mit auf den Weg geben würden.

Zum Interview mit Gülsah und Ronja

Frauen in der IT: Ein realistischer Blick auf Zahlen, Vorurteile und Chancen

Wenn man sich die Frauen in der IT-Branche anschaut, zeigt sich ein gemischtes Bild: Zwar steigt ihr Anteil, viele Teams sind aber weiterhin überwiegend männlich geprägt. Laut einer Bitkom-Studie zu „Frauen in IT- und Digitalberufen“ sind bei 89% der befragten Unternehmen weniger als die Hälfte der Mitarbeitenden weiblich. Nur 9% berichten von einem annähernd ausgeglichenen Verhältnis von Männern und Frauen.

Die Gründe für den vergleichsweise geringen Frauenanteil sind vielschichtig und oft direkt in den Unternehmen selbst zu finden. So nennen 50% der Befragten fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten während der Elternzeit als Hürde für den Wiedereinstieg, während 48% eine unzureichende Sensibilisierung von Führungskräften mit Personalverantwortung als Problem aufführen.

47% sehen traditionelle Rollenbilder innerhalb der Unternehmen als Hindernis und 39% der Befragten nehmen eine „gläserne Decke“ wahr also strukturelle Barrieren, die Frauen trotz gleicher Qualifikation und Leistung im Berufsleben ausbremsen. Zusätzlich geben 35% an, dass Maßnahmen zur Frauenförderung von Teilen der männlichen Belegschaft als ungerecht wahrgenommen werden.

Auch politische und strukturelle Faktoren spielen eine Rolle: 55% sehen Hürden beim Quereinstieg, 48% Defizite in der Betreuungsinfrastruktur und 40% eine klischeebehaftete Berufsorientierung als Ursachen.

Dazu kommen nach wie vor Vorurteile. Typische Annahmen wie „IT ist zu technisch“, „Programmieren ist nur etwas für Nerds“ oder „Man sitzt den ganzen Tag allein vor dem Rechner“ halten sich hartnäckig.

Dabei sieht die Praxis ganz anders aus: Moderne IT-Jobs sind vielseitig und deutlich mehr als reine Programmierarbeit. Sie bieten spannende Aufgaben in Bereichen wie:

Projekt­management

Teams, Projekte und innovative IT-Lösungen steuern.

IT-Beratung/ Consulting

Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen, Prozesse optimieren.

Datenanalyse

Große Datenmengen verstehen und daraus wertvolle Erkenntnisse ableiten.

IT-Berufe haben Zukunft

Wer heute in die IT einsteigt, erwirbt Fähigkeiten, die in allen Branchen und auf lange Sicht relevant bleiben. Gleichzeitig bietet die IT die Chance, kreativ zu arbeiten, Probleme zu lösen und aktiv an der digitalen Zukunft mitzuwirken – ein Grund mehr, warum sich eine Karriere in der IT-Branche vor allem auch für Frauen und Mädchen lohnt.

Ronja, Auszubildende bei der Q-FOX® Gruppe, beschreibt es so:

„Ich dachte früher wirklich, IT heißt nur programmieren. Jetzt merke ich, dass Teamarbeit, Kommunikation und kreative Lösungen mindestens genauso wichtig sind.“

Diese Perspektive zeigt: Die IT bietet zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten und sie ist offen für alle, die neugierig sind und neue Wege ausprobieren möchten.

Eine Frau mit langen braunen Haaren, die Kopfhörer und ein beigefarbenes Oberteil trägt, sitzt an einem Schreibtisch mit zwei Monitoren und einem Laptop, tippt auf einer Tastatur und blickt in die Kamera in einer modernen Büroumgebung.

Warum IT ein spannendes Feld für Frauen ist

Eine Karriere in der IT-Branche bietet viele Vorteile, die klassische Berufsbilder oft nicht bieten:

Gestaltungs­möglichkeiten

Mitarbeit an Produkten und Lösungen, die wirklich genutzt werden.

Teamarbeit

Projekte werden hauptsächlich im Austausch entwickelt.

Karriere­chancen

Von der Ausbildung bis zur Führungskraft sind zahlreiche Entwicklungspfade möglich.

Flexible Arbeits­modelle

Mobiles Arbeiten, Vertrauens­arbeitszeit und individuelle Abstimmung erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Ein Blick hinter die Kulissen der Q-FOX® Gruppe

Beim Q-FOX® ist Teamarbeit zentral. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter wird ermutigt, Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Frauen sind in allen Bereichen vertreten – von Auszubildenden bis zu Führungskräften – und prägen die Unternehmenskultur aktiv mit.

Ronja berichtet: „Am Anfang hatte ich Respekt, aber ich konnte jederzeit Fragen stellen. Mein Team unterstützt mich, und ich lerne täglich Neues.“

Gülsah ergänzt: „Beim Q-FOX® zählt vor allem die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Perfekt sein muss niemand, aber Engagement und Neugier sind entscheidend.“

Girls’ Day beim Q-FOX®: Entdecke die IT-Berufe

Der Girls’ Day bietet Teilnehmerinnen die Möglichkeit, die IT-Branche hautnah zu erleben. Konkret bedeutet das:

➡️ Kleine Programmier- und Projektaufgaben ausprobieren
➡️ Einblicke in reale Projekte und Abläufe erhalten
➡️ Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen
➡️ Fragen stellen und den Alltag in der IT kennenlernen 

Ronja sagt: „Ein Tag wie dieser ist wirklich hilfreich. Einfach mal reinschnuppern, ausprobieren und merken, dass IT Spaß macht.“

Gülsah fügt hinzu: „Der Girls’ Day ist ideal, um erste Eindrücke zu erhalten und die Angst vor technischen Berufen zu nehmen.“

Starte Deine Karriere in der IT

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Wege in die IT: Keine Angst vor dem Einstieg

Eine Karriere in der IT-Branche muss nicht von Anfang an perfekt geplant sein. Es gibt viele Wege:

Gülsah betont: „Du musst nicht alles vorher wissen. Der Einstieg funktioniert Schritt für Schritt.“

Die wichtigste Botschaft: Man muss kein Mathe-Genie sein, um erfolgreich in der IT zu arbeiten. Neugier, Engagement und Teamgeist zählen mehr.

Tipps für Schülerinnen und Einsteigerinnen

Wer sich für IT interessiert, kann klein anfangen:

  • Ausprobieren:
    Kleine Coding-Tools, erste Programme oder digitale Projekte testen
     
  • Fragen stellen und vernetzen:
    Niemand erwartet, dass Du alles sofort kannst
     
  • Fehler zulassen:
    Lernen durch Ausprobieren gehört dazu
     
  • Vorbilder suchen:
    Geschichten wie die von Gülsah und Ronja zeigen, was möglich ist
Weißes "i" in blauem Kreis

Zwei Frauen und zwei Wege in die IT

Gülsah und Ronja stehen für unterschiedliche Wege in die IT-Branche, aber beide zeigen, wie vielfältig Karrierechancen sind:

Eine Frau mit langen braunen Haaren lächelt, während sie im Freien vor einem belaubten Baum steht. Sie trägt ein schwarzes Hemd und einen schwarz-weißen Blazer mit Hahnentrittmuster. Der Hintergrund besteht aus grünem Gras und unscharfem Laub.

Gülsah, Leitung Consulting Cloud, Modern Workplace & AI bei der LEITWERK AG:

  • Viele Jahre Erfahrung
  • Verantwortung und Führung
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Gülsahs Weg

Eine junge Frau mit langen, gewellten braunen Haaren und einem hellbeigen Oberteil steht im Freien vor einem Baum mit rötlichen Blättern und lächelt sanft in die Kamera. Im Hintergrund sind grünes Gras und weitere Bäume zu sehen.

Ronja, Auszubildende zur Kauffrau für IT-System-Management bei der OCTO IT AG:

  • Direkter Einstieg nach der Schule
  • Praxisnahe Ausbildung
  • Erste eigene Projekte und Teamarbeit

Ronjas Weg

Beide Perspektiven verdeutlichen: Es gibt nicht den einen Weg für Frauen in der IT.

Vereinbarkeit von Karriere und Familie: Gülsahs Weg beim Q-FOX®

Gülsah: „Ursprünglich war es vor allem mein Bauchgefühl. Ich wollte International Business im Rahmen eines dualen Studiums studieren und habe mich dafür bei mehreren Konzernen in der Region Stuttgart beworben. Zu Einstelltagen wurde ich schließlich von verschiedenen Unternehmen eingeladen.

Bei einem Tech-Konzern habe ich mich besonders wohlgefühlt – vor allem aufgrund der Unternehmenskultur und der Menschen, denen ich dort begegnet bin. Es war also zunächst keine bewusste Entscheidung, in die IT zu gehen, sondern vielmehr die Entscheidung für ein duales Studium in einem Unternehmen, dessen Werte zu mir passten.

Die inhaltliche Identifikation mit der IT hat sich dann erst im Laufe der Zeit entwickelt.“

Gülsah: „Indem mein Mann und ich Care-Arbeit und Erwerbsarbeit bewusst gleichberechtigt aufteilen. Meine Überzeugung ist: Eine Frau in einer heterosexuellen Partnerschaft kann nur dann Karriere machen, wenn beide Elternteile Verantwortung gleichermaßen übernehmen.

Ich hinterfrage häufig gesellschaftliche Strukturen und Selbstverständlichkeiten, in denen Frauen einen Großteil der familiären Aufgaben tragen, während Männer meist zu 100 % erwerbstätig sind. Bei uns ist das anders: Wir verstehen Familie als gemeinsames Projekt.

Seit wir Kinder haben, nutzen wir unter anderem sogenannte Mental-Load-Checklisten, um sichtbar zu machen, welche Aufgaben rund um Familie anfallen, und verteilen diese bewusst. Das schafft Transparenz und Entlastung.

In der Praxis erlebe ich oft, dass Frauen einen Großteil der Verantwortung allein tragen und dabei an ihre Grenzen kommen. Bei uns erleben unsere Kinder beide Elternteile als gleichermaßen präsente und kompetente Bezugspersonen. Das gibt mir auch beruflich den nötigen Freiraum.

Ich bin überzeugt, dass es weniger Einzelinitiativen braucht, sondern vielmehr einen strukturellen Wandel – sowohl in Unternehmen als auch gesellschaftlich und politisch.“

Gülsah: „Wichtig ist vor allem die Fähigkeit, komplexe und abstrakte Themen verständlich zu erfassen und zu erklären. Darüber hinaus spielt emotionale Intelligenz eine große Rolle, da wir in der IT sehr viel mit Menschen arbeiten – sowohl intern als auch extern.

Ebenso entscheidend sind Eigeninitiative, intrinsische Motivation und die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, da wir uns ständig mit neuen Technologien und Themen beschäftigen.“

Gülsah: „Mich motivieren vor allem mein Team, unsere Führungskultur und das vertrauensvolle Miteinander innerhalb der Unternehmensgruppe.

Darüber hinaus sind es die Menschen, mit denen wir gemeinsam an Lösungen arbeiten und Erfolge erzielen. Besonders erfüllend ist es, zu sehen, wie wir unsere Kunden aktiv auf ihrem Weg in eine moderne IT-Zukunft unterstützen können.“

Gülsah: „Aktuell ist ihr Anteil noch zu gering – gleichzeitig sehe ich eine positive Entwicklung.

Weibliche Perspektiven bereichern Teams und Ergebnisse in jeder Hinsicht – das gilt selbstverständlich auch für die IT-Branche.“

Gülsah: „Vernetzt euch und sucht euch gezielt weibliche Mentorinnen – ich unterstütze dabei gerne.

Habt den Mut, euren eigenen Weg zu gehen, und lasst euch nicht von stereotypen Zuschreibungen verunsichern. Aussagen wie ‚Frauen können das nicht‘ sollten euch nicht davon abhalten, eure Interessen zu verfolgen.

Und ganz wichtig: Sucht euch ein Unternehmen, dessen Werte zu euch passen und das Vielfalt wirklich lebt.“

Gülsah: „Es gibt tatsächlich viele prägende Momente.

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir Projekte mit sozialen Einrichtungen, etwa in Caritas-Verbänden. Dort wird sehr deutlich, wie sinnstiftend unsere Arbeit ist, wenn wir Organisationen bei der Digitalisierung und Modernisierung unterstützen.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein war der Zeitpunkt, an dem ich die Verantwortung für den Consulting-Bereich Modern Workplace & Cloud übernommen habe. Hier konnte ich erstmals eigene Ideen entwickeln und strukturiert umsetzen.

Ab diesem Moment entstand eine tiefe inhaltliche Identifikation mit meiner Arbeit und eine echte Leidenschaft für meinen Fachbereich. Die Spezialisierung und fachliche Vertiefung haben mir persönlich sehr gutgetan.“

Mein Einstieg in die IT: Ronja erzählt

Ronja: „Nachdem ich meine Ausbildung in der Pflege abgebrochen hatte, war mir klar, dass mir der Austausch mit Menschen im Arbeitsalltag weiterhin wichtig ist. Gleichzeitig stand für mich die Frage im Raum, in welche Richtung ich mich beruflich neu orientiere.

Da ich mich privat bereits stark für IT interessiere und gerne am Computer arbeite, habe ich mich gezielt in diesem Bereich umgesehen. Zu meinem Glück wurde am Standort Karlsruhe eine neue Ausbildungsstelle ausgeschrieben, sodass sich diese Möglichkeit für mich ergeben hat.“

Ronja: „Da ich bereits vor Ausbildungsbeginn als Trainee gestartet bin, war mein erster offizieller Tag etwas anders als klassisch. Durch zwei vorherige Probearbeitstage kannte ich bereits einige Kolleginnen und Kollegen, was den Einstieg sehr erleichtert hat.

Ich wurde sehr herzlich empfangen und habe direkt meine IT-Ausstattung wie Laptop und Smartphone erhalten. Bei der Einrichtung wurde ich sowohl von meinem Ausbilder als auch von der internen IT unterstützt.

Der Tag war vor allem von organisatorischen Themen geprägt, etwa der Einrichtung von Outlook, einem Überblick über wichtige Systeme und erste Orientierung im Unternehmen. Insgesamt war es ein strukturierter und sehr angenehmer Einstieg.“

Ronja: „Besonders gefällt mir der direkte Kontakt mit Kunden. Im Gespräch lässt sich oft schnell herausfinden, was der Kunde wirklich benötigt. Deshalb versuchen wir, viele Themen telefonisch zu klären, da sich so Missverständnisse vermeiden lassen und offene Fragen direkt geklärt werden können.“

Ronja: „Mir fällt es manchmal schwer, Aufgaben zu priorisieren, da ich dazu neige, alles mit 100 % anzugehen. Bei einer Vielzahl an Aufgaben ist das jedoch nicht immer realistisch. Gemeinsam mit meinem Ausbilder habe ich in einem persönlichen Gespräch erarbeitet, welche Aufgaben meine volle Aufmerksamkeit erfordern und welche zunächst mit geringerem Aufwand bearbeitet, werden können. Das hilft mir, strukturierter und effizienter zu arbeiten.“

Ronja: „Kommunikationsfähigkeit ist eine der wichtigsten Kompetenzen. Zudem baue ich durch die Kombination aus Arbeit und Schule ein breites Grundverständnis in vielen Bereichen der IT auf – beispielsweise zu Komponenten von PCs, Laptops und Servern sowie zum Aufbau von Netzwerken. Auch Teamfähigkeit spielt eine große Rolle, da man regelmäßig mit verschiedenen Fachbereichen zusammenarbeitet und sich untereinander abstimmen muss“

Ronja: „Ich finde, dass wir beim Q-FOX® alle unglaublich gut zusammenarbeiten und das gruppenübergreifend. Es spielt keine Rolle, in welcher Inhaltsgesellschaft man tätig ist – wir verstehen uns als eine gemeinsame Gruppe, und genau dieses Miteinander ist deutlich spürbar.

Besonders bei Fragen zeigt sich das sehr stark: Ich finde immer jemanden, der mir weiterhilft und sich auch gerne Zeit dafür nimmt.“

Ronja: „Die Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Kolleginnen und Kollegen und Berufseinsteigern funktioniert sehr gut. Durch die gruppenübergreifende Struktur gibt es jederzeit Unterstützung und Austauschmöglichkeiten.

Man merkt schnell, dass Wissen gerne geteilt wird und man als Einsteigerin jederzeit Hilfe bekommt, unabhängig vom Themenbereich.“

Ronja: „Macht es – es ist wirklich super! Man hat tolle Aufstiegschancen, spannende Themenbereiche und eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Für mich war es definitiv eine der besten Entscheidungen meines Lebens.“

Girls’ Day: Der perfekte Moment, um reinzuschnuppern

Für viele beginnt alles mit einem ersten Einblick. Genau dafür gibt es den Girls Day.

Ronja sagt rückblickend: „Ich hätte mir gewünscht, früher mehr Einblicke zu bekommen. Dann hätte ich mich vielleicht noch schneller dafür entschieden.“

Gülsah ergänzt: „Man muss die IT einfach erleben. Nur darüber zu lesen, reicht nicht.“

Beim Girls' Day Berufe entdecken heißt genau das: Ausprobieren, Fragen stellen, selbst aktiv werden.

Und vielleicht merkst Du dabei: Das ist gar nicht so fremd, wie du dachtest.

Du hast Fragen oder möchtest mehr erfahren?

Nimm jetzt Kontakt zu uns auf und erfahre alles über Praktika, Ausbildungsplätze und Einstiegsmöglichkeiten bei der Q-FOX® Gruppe.
 

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Dein nächster Schritt: Als Frau in der IT durchstarten

Egal, ob Du noch in der Schule bist, gerade dein Studium machst, am Anfang Deiner Karriere stehst oder einen Quereinstieg in die IT wagst – jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, die IT-Berufe kennenzulernen.

👉 Entdecke Deine Karrieremöglichkeiten auf der Q-FOX® Karriereseite – von Ausbildung bis hin zu Berufseinstieg oder Quereinstieg.

👉 Informiere dich über Praktika, Trainee-Programme oder Ausbildungsplätze, um direkt aktiv zu werden.

Die IT-Branche wartet auf neugierige Köpfe. Vielleicht bist genau Du die Nächste, die zeigt, wie vielfältig und spannend Frauen in der IT sein können.
 

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FAQ

Ja, definitiv. Die IT-Branche ist längst kein Männerbereich mehr. Immer mehr Frauen in der IT zeigen, wie vielfältig und spannend eine Karriere in diesem Umfeld sein kann. Entscheidend sind nicht Geschlecht oder Vorkenntnisse, sondern Interesse, Neugier und die Bereitschaft, Neues zu lernen.

Grundsätzlich stehen Frauen alle IT-Berufe offen – von Softwareentwicklung über Projektmanagement bis hin zu IT-Beratung, Cybersecurity oder Datenanalyse. Die IT-Branche ist vielfältig und bietet sowohl technische als auch kreative und kommunikative Rollen. Entscheidend sind vor allem Interesse, Neugier und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln.

Der Anteil an Frauen in der IT ist historisch gewachsen und wird unter anderem durch Vorurteile, fehlende Vorbilder und strukturelle Hürden beeinflusst. Gleichzeitig verändert sich die IT-Branche zunehmend. Unternehmen setzen stärker auf Vielfalt, und immer mehr Frauen entscheiden sich für eine Karriere in der IT.

Ja, viele IT-Berufe können auch ohne umfangreiche Vorkenntnisse erlernt werden. Wichtig sind vor allem Interesse, Lernbereitschaft und Motivation. Gerade Ausbildungsprogramme, Trainee-Stellen oder der Quereinstieg bieten gute Möglichkeiten, Schritt für Schritt in die IT-Branche einzusteigen.

Eine Karriere in der IT-Branche bietet sehr gute Zukunftsperspektiven, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und flexible Arbeitsmodelle. Zudem kannst du aktiv an digitalen Lösungen mitarbeiten und so die Zukunft mitgestalten – ein wichtiger Grund, warum sich immer mehr Frauen in der IT für diesen Weg entscheiden.

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